Dringende Frage

...handelt zum Beispiel von Temperatur und Energie.
IchbineinFreak
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Dringende Frage

Beitrag von IchbineinFreak »

Ich muss zum Donnerstag eine Aufgabe beantwortet vortragen,aber ich habe keine ahnung wie das geht.
Hier erstmal die frage:

Die Luft in einer Kühltruhe(3m*1m*1m======V=3m^3 ) habe bei inbetriebnahme eine Temperatur von 20grad celsius.
Mit welcher kraft wird der deckel durch die äußere Luft zugedrückt,wenn sich innen die Luft auf -20grad celsius abkühlt und kein druckausgleich erfolgt?


Ich bleibe hauptsächlich da hängen,dass ich eigentlich das Volumen als konstant gesehen habe,aber da es kälter wird,wird ja auch das volumen kleiner...und den druck der Luft bei 20grad im normalzustand kenne ich auch nicht
bitte HILFE

el-haber
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Beitrag von el-haber »

Hi,
du brauchst auch nur die Druckdifferenz, und die bekommst du über die Volumenverkleinerung über die Materialtabelle (Luft) für eine Temperaturdifferenz.
Also hier: Luft bleibt gasförmig und ändert seine Themperatur von +20°C nach -20°C um 40K.
Der Äußere Druck wird mit 1 angenommen und die Einheit dafür ist das dimensionslose AT. (Atmosphere - bekannt durch die alten AtÜ beim Autoreifen).
Durch die Volumenverkleinerung kannst Du dann den Druck proportional
ansetzen:

V(+20)/V(-20) = 1/p(-20).

Umgestellt: p(-20°) = V(-20)/V(+20) in At.

Über die Deckelfläche bekommst Du dann auch den Anpressdruck.
Die Hilfskonstruktion der At kannst Du verwenden, da der Luftdruck in der Truhe sich bei jedem Deckelöffnen mit dem Umgebungsdruck ausgleicht und daher von den Wetterbedingten Luftdruckänderungen 'unbeeinflußt ist'.
CU
Stefano

el-haber
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Beitrag von el-haber »

Hi,
du brauchst auch nur die Druckdifferenz, und die bekommst du über die Volumenverkleinerung über die Materialtabelle (Luft) für eine Temperaturdifferenz. (ro)
Also hier: Luft bleibt gasförmig und ändert seine Themperatur von +20°C nach -20°C um 40K.
Der Äußere Druck wird mit 1 angenommen und die Einheit dafür ist das dimensionslose AT. (Atmosphere - bekannt durch die alten AtÜ beim Autoreifen).
Durch die Volumenverkleinerung kannst Du dann den Druck proportional
ansetzen:

V(+20)/V(-20) = 1/p(-20).
Mit V(-20)=V(+20)*dT*ro

Umgestellt: p(-20°) = V(-20)/V(+20) in At.

Über die Deckelfläche bekommst Du dann auch den Anpressdruck.
Die Hilfskonstruktion der At kannst Du verwenden, da der Luftdruck in der Truhe sich bei jedem Deckelöffnen mit dem Umgebungsdruck ausgleicht und daher von den Wetterbedingten Luftdruckänderungen 'unbeeinflußt ist'.
CU
Stefano

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